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Bildergebnis für AFS Stillberatung

!!Ehrenamtliche Stillberatung!!

Diese ist für Sie KOSTENLOS

Möchten Sie gerne Stillen und haben aber noch einige Fragen?

Möchten Sie Stillen aber es klappt noch nicht so?

 

Dann rufen Sie mich gerne an und wir werden für Ihre Fragen sicher eine Lösung finden!!

Natürlich komme ich auch zu einem Hausbesuch bei Ihnen vorbei.

Sollten Sie nicht in meiner Nähe wohnen, dann rufen Sie gern trotzdem an, schon über Gespräche am Telefon oder per Video Chat kann einiges geklärt werden.

Fahrtkosten für Hin und Rückfahrt pro km 0,45 €

 

Weitere Stillberaterinnen und Infos finden sie auf www.afs-stillen.de

 

Telefon: 07955/ 92 96 85

oder

leo-das-tragemadel@web.de

 

 

Argumente für das Stillen

Das Stillen nützt dem Kind:

Stillen ist die seit Millionen Jahren erprobte Babynahrung, die alle notwendigen Nährstoffe in genau der richtigen Menge enthält.

Stillen schützt Ihr Kind gegen Krankheiten und Allergien.

Stillen stärkt das Urvertrauen Ihres Kindes.

Stillen fördert eine gesunde Entwicklung der Kiefer und der Zahnstellung, der Zungen- und Gesichtsmuskulatur und damit die Sprachentwicklung.

Stillen fördert die geistige Entwicklung Ihres Kindes.

Das Stillen nützt der Mutter:

Stillen bringt Ihnen hautnahen Kontakt zu Ihrem Kind - etwa 600 Stunden im ersten halben Jahr.

Stillen macht das nächtliche Füttern einfacher.

Stillen fördert die Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt.

Stillen entspannt - nach der turbulenten Neugeborenenzeit.

Stillen macht Spaß.

Das Stillen nützt der Familie:

Sie sparen Geld, ca. 750 € im ersten halben Jahr.

Sie sparen Zeit - kein Einkauf, keine Zubereitung, kein Abwasch.

Sie sparen Platz in der Mülltonne.

Das Stillen nützt der ganzen Gesellschaft:

Stillen schützt die Umwelt, weil die energie- und rohstoffintensive Herstellung, der Transport und die Verpackung der künstlichen Nahrung wegfallen.

Im Gesundheitswesen werden Kosten gespart, weil gestillte Kinder seltener krank werden, seltener ins Krankenhaus kommen und weniger Medikamente brauchen.

Bedeutung des Stillens

Was spricht für das Stillen?

Muttermilch ist die natürliche Säuglingsnahrung, die ein Baby bekommen kann. Sie ist genau auf den Nährstoffbedarf, die Abwehrlage und das Wachstum jedes Kindes abgestimmt. Muttermilch ist notwendig für eine gesunde körperliche und seelische Entwicklung des Kindes.

Muttermilch enthält Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, Hormone, Schutz und Abwehrstoffe in optimaler Menge und Zusammensetzung. Diese Inhaltsstoffe machen die Muttermilch zu einem vollwertigen und unnachahmlichen Lebensmittel.

Muttermilch ist immer dabei, richtig temperiert und keimfrei. Sie braucht nicht erst zubereitet werden, und die Mutter ist unabhängig von abgekochtem Wasser, sterilen Flaschen, Saugern und Milchpulver. Es fällt kein Verpackungsmüll an und das Stillen ist somit ein aktiver Beitrag zur Müllvermeidung.

Muttermilch ist leicht verdaulich, gestillte Kinder haben weniger Verdauungsstörungen als mit Flaschennahrung ernährte Säuglinge. Die Abwehrstoffe bewirken einen Infektionsschutz für Infektionen im Bereich der Atemwege und des Magen-Darm-Traktes, ebenfalls einen Schutz vor Allergien.

Durch die Saug- und Kaubewegungen beim Trinken an der Brust wird die Ausbildung des Bewegungsapparates gefördert, insbesondere Mimik, Gaumen und Gebiss.

Stillen fördert die Mutter-Kind-Beziehung. Stillen dient nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern durch den Körperkontakt wird dem Kind das Gefühl von Wärme und Geborgenheit vermittelt.

Stillen ist gut für die Figur. Durch das Stillen werden Hormone freigesetzt, die eine schnellere Gebärmutterrüclbildung, sowie die Ausscheidung von eingelagertem Wasser, bewirken.

Wie funktioniert das Stillen?

Die Milchbildung, die Fähigkeit zum Stillen ist das Resultat eines feinen Zusammenspiels von Hormonen, Impulsen und Psyche.

Die Größe der Brust ist abhängig von der unterschiedlichen Menge an Fettgewebe. Sie hat keinen Einfluß auf die Fähigkeit zum Stillen. Für das Stillen ist allein das in jeder Brust gleichermaßen vorhandene Drüsengewebe von Bedeutung.

Während der Schwangerschaft reift dieses Drüsengewebe, Milchbläschen und Milchgänge wachsen. Das Drüsengewebe kann man sich wie einen Busch mit 15 - 20 Ästen vorstellen, wobei die Wurzel die Brustwarze ist. An den Ästen (Milchgängen) sitzen Zweige (Lappen) mit Stielen (Läppchen) und Früchten (Milchbläschen). Kurz vor der Brustwarze verbreitern sich die Milchgänge außerdem zu Vorratsreservoirs (Milchseen).

Saugt das Baby an der Brust, dann wird über die Nervenbahnen ein Impuls an das Gehirn geleitet, welcher die Bildung von Prolaktin (einem Hormon) bewirkt. Dieses Prolaktin gelangt auf dem Blutweg zu den Milchbläschen und regt dort die Milchbildung an. Gleichzeitig wird während des Saugvorgangs im Körper das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, welches das Zusammenziehen der Muskeln um die Ausführungsgänge bewirkt, wodurch die Milch fließen kann. Dieser Vorgang wird als "Milchspendereflex" bezeichnet. Manche Mütter spüren das Einsetzen des Milchspendereflexes als Prickeln oder Ziehen, verbunden mit einem zunehmenden Spannungsgefühl in der Brust. Der Reflex kann so stark sein, dass die Milch geradezu herausspritzt. Doch er kann auch, ohne dass die Mutter es spürt, vorhanden sein.

weitere Infos auf http://http://www.afs-stillen.de